EngelPhotoShooting Landstrasse und PlusCity

Auch heuer heisst es wieder „Flügel anschnallen“

Am 03.12.  und am 17.12. stschooting-vom-engelschootingeht die JugendKirche mit ihrer Fotowand zwischen 10:00 – 16:00 auf der Linzer Landstraße vor der Ursulinenkirche.

Am 12.12. und 13.12. sind wir mit unserem EngelPhotoShooting erstmals in der PlusCity

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Auch heuer sorgen wir wieder für eine Unterbrechung im Weihnachtstrummel und
sorgen an den  Einkaufsamstagen für kostenlose Engel-Schnappschüsse. Wir laden PassantInnen ein, für einen Engel-Schnappschuss innezuhalten. Viele nehmen das Angebot an und freuen sich über ein EngelPhoto, das sie sofort mitnehmen können – ob als persönliche Erinnerung, als Geschenk oder als besonderen Weihnachtsgruß.

Für einen Augenblick ein Engel sein   „Die Aktion ist der Versuch, den vorweihnachtlichen Einkaufsstress zu unterbrechen. Die Menschen werden als Engel fotografiert – ein Hinweis darauf, dass wir alle füreinander Engel sein können: durch ein Lächeln, eine Umarmung in schwerer Zeit, ein offenes Ohr, einfach durch unser Da-Sein. Und die Welt wird eine andere“, so Hager. Jeder Mensch trage das Göttliche in sich, die Menschwerdung Gottes finde in jedem Menschen statt.

Pass auf deine Flügel auf / die Welt braucht dich!

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72h ohne Kompromiss – „Renovatio“

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Anstrengung, Schweiß und Schwerarbeit – Diese Wörter kommen einem in den Sinn, wenn man über Renovationen nachdenkt. Jedoch muss man im Nachhinein sagen, dass diese Begriffe in den Hintergrund gerückt sind. Mehr ging es um Spaß, Teamwork und vor allem um eine starke Gemeinschaft. Durch all das konnten wir selbst die schwierigsten Aufgaben bewältigen, ohne an Motivation und Engagement zu verlieren.

Bei unserem Projekt ging es hauptsächlich um Gartenarbeit und die Errichtung eines Gruppenraumes in der Jugendkirche. Der Garten der Jugendkirche war zu Beginn verwildert und überwuchert mit allen möglichen Gewächsen. Allerdings machten wir schon nach wenigen Stunden des ersten Tages große Fortschritte. Das Glücksgefühl, nachdem man nach stundenlanger Graberei endlich Wurzeln einer Staude aus dem Boden gerissen hat, machte die ganze Mühe im Handumdrehen wieder wett. Bis aus dem Lagerraum ein Gruppenraum entstand, war noch einiges zu tun. Zuerst musste eine Ladung Bühnenteile abtransportiert werden. Später, beim „Owihaun“ des Putzes konnte man sich so richtig austoben und seinen Emotionen freien Lauf lassen.

Alles in allem war es ein harter Brocken Arbeit, aber zusammen haben wir es geschafft.

Von Christian Ebner und Josef Haider (Bischöfliches Gymnasium Petrinum, 7c, 21.10.2016)