Pass ich da rein?

Vielleicht hat sich schon jemand gefragt, warum das oben als Motto des Blogs „Pass ich da rein?“ steht. Das ist „geklaut“ von der Hallo-Rom-Postkarten-Aktion der Katholischen Jugend.

Vermutlich ist das eine der Leitfragen für das Projektteam der Jugendkirche. Pass ich da rein? Was heisst eigentlich „reinpassen“? Wer ist „Ich“? Wie kommt jemand überhaupt auf das „passen“? Warum verbreitet Kirche noch immer das Image, dass es nicht reicht, dass ein Mensch getauft ist, um reinzupassen? Was ist „da“ in digitalen Zeiten?

Spannende Impulse zu diesen Fragen gab es jedenfalls beim jugendpastoralen Studientag „Ohne pics glaub’ ich nix“ mit Matthias Sellmann letzte Woche, wo ein gut Teil des Jugendkirche-Teams dabei war. Der Vortrag ist nachzuhören.

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3 Gedanken zu “Pass ich da rein?

  1. Stimmt! Wer lässt sich schon wo reinpassen. Laut Sellmann fragen sich die Jugendlichen eher: Passt das zu mir? oder Passen die zu mir?
    Bernd Hillebrand, der Referent vom Jugendpastoral studientag 2011 – hat die Jugendkirche Joel in Ravensburg aufgebaut udn ist jetzt StudentInnen-Seelsorger in Tübingen – hat die Bedeutung von biografischer und ästhetischer Passung für´s Gelingen von Jugendkirche betont!
    Unsre schönen gotischen und barocken Kirchen – generell Kirchenräume und einrichtungen bis hin zu den Gremien repräsentieren zuerst mal ja auch den Dickhäuter katholische Kirche.
    So we don´t have to move that elefant walk but we have to move where the puck is going to be.

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