Wir sind online, wir gehen nicht online.

„Wir benutzen das Internet nicht, wir leben darin und damit“ – so beschreibt Piotr Czerski in einem literarischen Text, der in der Zeit in deutscher Übersetzung erschienen ist, das Lebensgefühl seiner Generation.

Ich habe zwar auf Kirche 2.0 auch schon drüber gebloggt, möchte aber hier nochmals darauf hinweisen, weil wir heute beim Team-Treffen der Jugendkirche auch bei diesem Thema gelandet sind. Dieser Text macht für mich in kompriminierter Form deutlich in welchem medialen Kontext sich ein Projekt wie die Jugendkirche bewegt.

Foto: Flickr CC by Cristóbal Cobo Romaní

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2 Gedanken zu “Wir sind online, wir gehen nicht online.

  1. Ich glaube eher die 1990-er-Jahrgänge, vielleicht noch ein paar 1980er. Mein Eindruck ist, dass das auch gar nicht so exakt sein muss, weil letztlich haben wir das dann doch immer wieder mit ganz konkreten Menschen zu tun – und ich habe es auch schon erlebt, dass z.B. die Verweigerung von Facebook auch eine Möglichkeit sein kann, sich zu unterscheiden.
    Wissenschaftlich finde ich das aber schon sehr spannend, da drüber nachzudenken, wie das alles zu fassen ist. Nutzen jüngere Leute das Internet anders als ältere? Wobei viel dafür spricht den Begriff Digital Native (der hier mitschwingt, auch wenn er nicht explizit genannt ist) nicht übers Alter, sondern über die Haltung zu definieren. Ich habe da mal ausführlicher drüber gebloggt: http://andreame.at/content/der-begriff-der-digital-natives

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